Uni

Ich wohne ja in Bonn, studiere aber in Köln. Somit ist die legendäre Linie 16 mein bester Freund. Denn diese Fährt bis vor meine Fachhochschule. Alternativ böte sich natürlich der Zug an doch bin ich mit dem genauso lange unterwegs. Mach ich also nur, wenn Kommilitonen (wovon erstaunlicherweise eine Menge aus Bonn sind) mitfahren. Ich studiere ja Soziale Arbeit und will danach noch meinen Master in dem Bereich machen (Sozialmanagement). Mal sehen wie es läuft, erst mal den normalen Abschluss machen. Sind ja immerhin noch anderthalb Jahre. Nächstes Semester steht erst mal ein Praxissemester auf dem Plan, was ich hier in Beuel mache. Hab ich mich schon rumgehört. Dazu demnächst mal mehr.

Karneval (die 2.)

Zu Hause hab ich erstmals das Buch studiert und verschiedene Ärzte angerufen. Hatte dann für den nächsten Tag einen Termin – 07.00 Uhr brr…aber ich konnte eh nicht länger schlafen, weil es mir echt nicht gut ging. Die Diagnose hieß Pfeiffersches Drüsenfieber, bzw. der Verdacht darauf. Mir wurde Blut entnommen und dann sollte ich nach Hause bis mich der Arzt anrufen wollte. Danach bin ich nach Hause und hab irgendwie auf den Anruf vom Arzt gewartet, der dann drei Stunden später nach den Laborauswertungen kam. Natürlich war er negativ aber trotzdem fiel mir ein Stein vom Herzen. Ich hatte „nur“ einen grippalen Infekt. Trotzdem nicht schön. Aber das hat man davon, wenn man an Karneval zu leicht bekleidet durch die Straßen läuft. Es spielt sich ja eh vieles draußen ab und damit ist sowas vorprogrammiert. Also passt in der Zukunft auf! Immer warm anziehen!

Karneval

Ich bin ja gebürtiger Bonner und da ist es nur naheliegend, dass man auch Karneval feiert. Leider dieses Jahr wieder sehr extrem. So dass ich erst mal wieder krank war/bin. Richtig erholt hab ich mich immer noch nicht. Kurzzeitig kam der Verdacht auf, dass ich Pfeiffersches Drüsenfieber hätte. Das hat sich zum Glück nicht bestätigt. Doch nun von Anfang an: Karneval vorbei, ich am ausnüchtern merke ich doch eine klassische Schlappheit und hab Gliederschmerzen. Da ich erst vor kurzem nach Beuel (Anm. Stadtteil von Bonn) gezogen bin, kannte ich keinen Arzt, denn mein Zustand verschlechterte sich minütlich. Naja, also Internetrecherche – doch zu allem Überfluss ging es nicht. Ich hänge mit bei meinem Nachbarn dran und der hatte(die Ratte) den Router aus gemacht. Nicht gut! Also hab ich mich mal ins Zentrum von Beuel gequält und nach Ärzten Ausschau gehalten. Da ich aber nicht alles absuchen konnte, versuchte ich mir ein Branchenbuch zu organisieren. Doch wo guckt man nach einem Branchenbuch? Ich war in zig Geschäften und hab nach einem Branchenbuch gefragt. Niemand kannte was – Bonn ist halt doch ein Dorf, auch was ein Branchenbuch angeht. Doch dann kam mir die Idee, dass doch im Bürgeramt, was auf meinem Weg lag bestimmt welche liegen. Und in der Tat, Branchenbuch én Masse. Vor Freude war fast meine ganze Krankheit vergessen, denn irgendwie war das organisieren des Branchenbuch ein Erfolgserlebnis oder doch schon die ersten Anzeichen eines Fieberwahns…. Fortsetzung folgt

Psycholgie für Anfänger

Hi, ich bin der Andreas und geh hiermit nun auch unter die Blogger. Nachdem ich StudiVZ und Facebook satt habe, hab ich beschlossen meinen eigenen Blog zu schreiben. Irgendwie ist das doch individueller und nicht so schnelllebig. Außerdem besteht durch so soziale Netzwerke ein enormer Druck. Gerade diese Punkte haben mich zu einem schrittweisen Rückzug bewegt. Da aber eine gewisse Onlineaffinität in unserer Generation da ist, kann man sich dem ganzen auch nicht verschließen. Auf meinem Blog bin ich mein eigener Herr, muss mich nicht mit Datenschutz, Spam und zu viel Werbung herumärgern. Jedenfalls wünsche ich Euch viel Spaß auf meiner Seite. Und schaut ab und zu mal rein, es lohnt sich! Versprochen!  Ach so, kurz zu mir: ich bin Student der Sozialpädagogik und wohne in Bonn. Mehr demnächst!